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Mensch, wo bist du? Gemeinsam gegen Judenfeindschaft

Rabbiner Andreas Nachama | 02.04.2019

Ansprache zum Thema von Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama bei der Christlich-Jüdischen Gemeinschaftsfeier zur Woche der Brüderlichkeit am 9.3.2019 im Historischen Rathaus-Saal, Nürnberg.[mehr]

Mensch, wo bist Du?

Reinhard Kardinal Marx | 02.03.2019

Das Thema der diesjährigen Woche der Brüderlichkeit „Mensch, wo bist Du – Gemeinsam gegen Judenfeindschaft“ weckt biblische Assoziationen, die uns zu theologischen Fragen von sehr grundsätzlicher Bedeutung führen. … [mehr]

Der katholisch-jüdische Dialog als fortwährender Prozess

Verena Lenzen | 01.02.2019

Die Konzilserklärung Nostra Aetate brachte 1965 die kopernikanische Wende im Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum. … [mehr]

Die antisemitische Boykottkampagne gegen Israel - Inhalte, Ziele, Gegenstrategien

American Jewish Committee (AJC) | 31.12.2018

Seit dem Jahr 2005 macht die BDS-Kampagne (BDS: Boykott, Desinvestitionen, Sanktionen) vor allem im angloamerikanischen Raum auf sich aufmerksam. Auch in Deutschland versuchen seit einigen Jahren Aktivisten unter dem Label „BDS“ den wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Beziehungen zu Israel zu schaden. Ihr Hauptziel ist es, Israel politisch, ökonomisch und kulturell zu isolieren. … [mehr]

Die Zukunft des Jüdisch-Christlichen und interreligiösen Dialogs in Israel

Ron Kronish* | 01.12.2018

Fraglos war es das Dokument Nostra Aetate, verbreitet vom Zweiten Vatikanischen Konzil, das insbesondere das jüdisch-christliche Gespräch veränderte, aber auch einen allgemein Wandel im interreligiösen Diskurs unserer Zeit herbeiführte. … [mehr]

„Angst überwinden – Brücken bauen“

Nikolaus Schneider | 31.05.2018

Festrede zur Schlussversammlung der Woche der Brüderlichkeit 2018 von Dr. Nikolaus Schneider, Präses a. D. der EKD, am Sonntag, 18. März 2018 um 17.00 Uhr im Goldenen Saal des Rathauses der Stadt Augsburg.[mehr]

Jerusalem, die Heilige

Simone Paganini* | 31.05.2018

"Warum sollten die Araber Frieden machen? Wenn ich ein arabischer Anführer wäre, ich würde mich niemals mit Israel einigen. Das ist klar: wir haben ihr Land genommen. Sicher, Gott hat es uns versprochen, aber was kümmert das sie? Unser Gott ist nicht der ihrige. Wir kommen aus Israel, aber das ist zweitausend Jahre her, und was schert das sie?"[1][mehr]

Das Jüdische für das Christentum suchen - Glaubenserneuerung aus dem Geist des christlich-jüdischen Dialogs

Markus Himmelbauer | 31.01.2018

Im Jahr 2000 feierten die Kirchen in Österreich erstmals den 17. Januar als Tag des Judentums. Die Vorbereitungen dazu reichten bis zur II. Europäischen Ökumenischen Versammlung in Graz 1997 zurück, wo die Gruppe teshuvà aus Mailand diesen Gedenktag vorgestellt hatte. Der Oberrabbiner nahm es mit dem ihm eigenen Humor und verglich unsere Bemühungen mit dem Muttertag. „Schön, wenn es ihn einmal im Jahr gibt, aber eigentlich ist ja jeder Tag dazu da, daran zu denken“, meinte er. … [mehr]

Der 17. Januar als Tag des Judentums: Italienische Erfahrungen

Holger Banse* | 31.01.2018

„Wir empfehlen den Kirchen, dem Beispiel einiger Kirchen in Italien und Deutschland zu folgen und einen Tag zu bestimmen, der dem Dialog mit dem Judentum und der Begegnung mit dem lebendigen jüdischen Glauben gewidmet ist. In ähnlicher Weise sollten Tage und Anlässe gefunden werden, um die Beziehungen zu anderen Religionen zu pflegen und zu verlebendigen.“[1][mehr]

„Nicht weniger, sondern mehr Dialog“

Bischof Georg Bätzing | 30.09.2017

Statement von Bischof Dr. Georg Bätzing, Vorsitzender der Unterkommission für den Interreligiösen Dialog der Deutschen Bischofskonferenz, im Pressegespräch zum Thema „Chancen und Grenzen des Dialogs: Zur Diskussion zwischen Kirche und Islam“ am 26. September 2017 in Fulda zur Herbst-Vollversammlung der DBK.[mehr]